In Duisburg begrüßt uns der Tag mit dem beruhigendem Rauschen von Starkregen. Wir beschließen, die Tour ein wenig anzupassen und einen Kaffee morgens mehr zu trinken. Räder und Gepäck werden Regenfest gemacht und wir starten nach Südosten Richtung Ruhr. Durch den Uhlenhorst gehts vorbei an den Villen von Mülheim-Saarn. Nach dem vormittäglichen Einkaufsgedränge empfängt uns die Weite der Ruhrauen und der Nieselregen ist längst vergessen. In Kettwig verlassen wir die Ruhr für einen kurzen Abstechern zum Schloss Hugenpoet und einen leckeren Kuchen im „Frosch an der Ruhr“ in Kettwigs Altstadt. Über den hervorragend ausgebauten Panoramer-Radweg ging es stetig und angenehm hinauf bis zum Naturschutzgebiet Schlupkothen. Sehr sehenswert! Mit dem schönen Ausblick haben wir nochmal die letzen Kraftreserven für den finalen Anstieg über den Katernberg, runter quer durch Wuppertal und wieder rauf zum Tagesziel: JH Wuppertal. Dort wartete statt des verdienten Feierabends nur eine geschlossene Tür auf uns 😞 3 Telefonate und fast 1 h später mussten wir einsehen, dass wir für unsere Unterkunft zum B&B wieder im Tal wechseln mussten. Als Wiedergutmachung hielt dafür das Universum ein vorzügliches türkisches Abendessen in Troja für uns bereit 😋

Zahlen, Daten, Fakten:

Distanz: 56 km

Höhenmeter: 920 hm ▲

Sattelzeit: 3,3 Std.

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