Entlang der Deutsch-Tschechischen Grenze geht es heute bei bestem Radelwetter vom Osterzgebirge an die Elbe. Wir starten mit mit einem gemütlichen, langen Anstieg von Rehefeld-Zaunhaus durch ein malerische Waldlandschaft nach Zinnwald.

Dort irritierten uns die riesigen Parkplätze, doch bei Anblick des ersten Skilifts wurde schnell klar: Aha, Wintersportregion.

Nach einem rasanten Downhill (v_max=71 km/h) geht es durch Felder wilder Orchideen und dunkle Fichtenwälder wieder bergan. Der Wechsel der Düfte ist faszinierend. Oben angekommen erwartet uns die alte Poststraße, die uns von Fürstenau über Markersbach nach Königsstein führte. Montags gibt es hier leider weder Kaffee noch Eis oder Kuchen.

Und so fahren wir mit knurrenden Mägen 🦁😾 elbaufwärts Richtung Bad Schandau. Nach dem Übersetzen mit einer kleinen Fähre bekommen wir endlich den verdienten 🥧. Dieser liefert uns die dringend benötigten Kohlenhydrate für den steilen Anstieg zur Jugendherberge von Bad Schandau. Zur Belohnung genehmigen wir uns ein „schmutziges Bier“ im Innenhof, bevor wir den Reisedreck abduschen.

Zum Abendessen geht es durch einen Park und mit dem historischen Personenaufzug hinunter in die Stadt. Die großen Portionen im

or finden wir ein Restaurant mit ordentlichen Portionen. Doch die Energie reicht nicht mehr um zurück zu laufen. Wir können uns ein Taxi 🚕für den Heimweg und schlafen wie die Murmeltiere.

Zahlen, Daten, Fakten:

Distanz: 65 km

Höhenmeter: 930 hm ▲

Sattelzeit: 4 Std.

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